Diskriminierung und Toleranz – ein weites Feld. An dieser Stelle möchte ich auf zwei tolle Blogs aufmerksam machen, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit diesen Themen auseinandersetzen und die mir in der letzten Zeit besonders positiv aufgefallen sind.

Beeindruckt hat mich das Projekt „Max ist Marie oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“, ein Transgender Foto- und Textprojekt von Kathrin Stahl, in dem die Fotografin transidente Menschen portraitiert. Ausgehend von der eigenen Erfahrung, die sie durch ihre transidente Tochter gemacht hat, möchte sie mit diesem Projekt zeigen, „wie es Transgendermenschen (er-)geht“.

Über einen Fernsehbeitrag bin ich auf Laura Gehlhaar aufmerksam geworden, die in ihrem Blog „über das Großstadtleben und das Rollstuhlfahren“ berichtet. In ihren Beiträgen erzählt sie von ihrem Alltag, von blöden und schönen Situationen, von Inklusion, die oft nur in der Theorie existiert und von Vorurteilen und Beleidigungen von denen man, wenn man selbst nicht mit ihnen konfrontiert wird, nicht glauben möchte, dass sie wirklich immer noch in dieser Form existieren.

Beide Blogs erinnern aus einer sehr persönlichen Sicht daran, wieviel es noch zu tun gibt und wieviel jeder einzelne von uns dazu beitragen kann.

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